Sie sind zurück: The Axis of Awesome – 4 Chords
0Wisst ihr noch? Die größten Hits der letzten 40 Jahre haben 4 Akkorde. Dazu habe ich letztes jahr ein Video gepostet. Mitte dieses Jahres haben Axis of Awesome einen dazu offiziellen Song herausgebracht – mit einem richtigen Musikvideo:
Immernoch Awesome
Ab sofort: 2 Klicks für mehr Datenschutz
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Seit geraumer Zeit biete ich euch die Möglichkeit meine Inhalte mit sogenannten “Share-Buttons” im Internet zu verstreuen. Seit der viralen Ausbreitung von Facebooks “Gefällt mir”-Button steht das Thema Datenschutz ganz weit oben auf der Diskussionsliste. Der Gefällt mir-Button und andere Share-Buttons wie z.B. von Google+ oder Twitter übertragen Daten von jedem Seitenbesucher an die Fecabook-/Google-/Twitter-Server – egal ob man bei der jeweiligen Plattform registriert ist oder nicht. Diese Daten können die aktuelle Seiten-URL, oder bei registrierten Usern auch eine Kennung sein, die mit dem Benutzerprofil verknüpft ist.
Um das zu vermeiden hat heise online eine sehr gute Lösung entwickelt. Bevor man Inhalte über die Buttons teilen kann, muss man diese erst aktivieren. Erst bei der Aktivierung eines Buttons werden Daten an die Server von Facebook & Co übertragen. Leser, für die das egal ist, können die Buttons auch dauerhaft aktiviert lassen.
Ich habe die Buttons hier im Blog mit Hilfe des WordPress-Plugins von Peter Pfeufer eingebunden.
Neue Branchenbuch AG mit neuer Funktion
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Vor einiger Zeit habe ich euch von der Neuen Branchenbuch AG berichtet. Damals ging es darum, dass man in dem Branchenbuch nach Firmen, Branchen, Marken, Produkten und Schlagwörtern in neun verschiedenen Sprachen suchen kann.
Weg mit der 3D-Brille: HTC Evo 3D
0Vor wenigen Tagen hat das LG Optimus 3D Konkurrenz bekommen. Mit dem HTC Evo 3D gibt es jetzt zwei 3D-Smartphones auf dem Markt. Die Besonderheit ist natürlich das dreidimensionale Display und die Kamera(s). Bis auf das Gewicht gibt es keine weiteren Unterschiede zu normalen Smartphones. Ich darf das HTC Evo 3D ein paar Wochen lang testen – die 3D-Kamera und das Display werden natürlich im Mittelpunkt stehen.

Leistungstechnisch gehört das Evo 3D zu den Spitzen-Smartphones, was man beim HTC Evo 3D besonders im Preis merkt. Bis zu 700 Euro kostet das 3D-Handy, wobei es euch bei Amazon nur um ca. 580 Euro erleichtert. Da das Evo 3D erst seit ein paar Tagen auf dem Markt ist, kann sich der Preis in den kommenden Wochen noch nach unten bewegen, da ein kleiner Preiskampf mit LG’s Optimus 3D nicht ausgeschlossen ist. Deren 3D-Handy gibt es in den meisten Shops unter 450 Euro. Ich werde die zwei Smartphones demnächst wahrscheinlich in einem Artikel miteinander vergleichen. Jetzt aber mal die Daten vom HTC Evo 3D:
| Prozessor | 1,2 GHz Qualcomm Dual-Core |
| Arbeitsspeicher | 1 GB |
| Speicher | Intern: 1 GB Mit microSD bis 32 GB erweiterbar |
| Display | 10,9 cm (4,3″) 3D-Touchscreen mit qHD Auflösung (540 x 960 Pixel) |
| Kamera | Rückseite: 2D-Fotos mit bis zu 5 Megapixel Auflösung 3D-Fotos mit bis zu 2 Megapixel Auflösung Doppel-LED-Blitz Blendenöffnung: f/2.2 Videos: 2D/3D-Videos mit bis zu 720p Auflösung (HD) Vorderseite: |
| Akku | 1730 mAh Lithium-Ionen-Akku |
| Anschlüsse | 3,5mm-Audioanschluss Mico-USB HDMI-Verbindung mit zusätzlichem Kabel möglich |
| Multimedia | Unterstützte Audioformate: Wiedergabe: .aac, .amr, .ogg, .m4a, .mid, .mp3, .wav, .wma Aufnahme: .amr Unterstützte Videoformate: |
| Internet | 3G, GPRS, EDGE, Wi-Fi |
| Netz | HSPA/WCDMA, Quad-Band GSM/GPRS/EDGE |
| Betriebssystem | Android 2.3 Gingerbread mit HTC Sense |
| Sonstiges | Bluetooth 3.0, GPS, Gyroskopsensor, G-Sensor, Digitaler Kompass, Näherungssensor, Umgebungslichtsensor |
Ich bin gespannt wie weit die Entwicklung des 3D-Displays ist. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man beim Betrachtungswinkel eine große Toleranz hat, um die 3D-Effekte scharf wahrnehmen zu können. Große Erwartungen an die Qualität der 3D-Videos habe ich auch nicht, weil die Technik – wie beim Display – bestimmt noch nicht ganz ausgereift ist.
Fragen zum Evo 3D? Fragt!
iPhone-App: Murmeli – Das sprechende Murmeltier
0Kennst du Murmeli von Emmi noch? Das ist ein Murmeltier, das in deiner Hosentasche wohnen kann – auf dem iPhone. Murmeli hofft darauf, dass du jede freie Sekunde mit ihm verbringst. Streicheln, füttern, tanzen, turnen und spielen reichen schon, um Murmeli glücklich zu machen. Mit Murmeli wird dir auf jeden Fall nicht langweilig.
Getestet: HTC Salsa
0Als HTC vor ein paar Wochen Smartphones mit einer Facebook-Taste vorstellte, konnte ich in dieser Taste keinen Sinn erkennen. Diesen konnte ich auch nach einer dreiwöchigen Testphase nicht finden. Sinnvoll ist dieses Handy nur für Leute, die 20 mal am Tag was bei Facebook posten. Ansonsten ist die Taste nur ein störendes Design-Element.
Was solls, Mitteilungsbedürftige Leute gibts ja genug, also ist die Taste nicht für alle sinnlos. Drückt man die Taste bei entsperrten Bildschirm, öffnet sich die “Facebook für HTC Sense” App und man kann sofort tippen was man gerade macht, Bilder hochladen und so weiter. Hält man die Taste gedrückt, öffnet sich Facebook Orte. Und schon kann man angeben mit wem man sich wo befindet. Wenn man das mal braucht, dann ist die Taste echt praktisch. Mir selbst tut es aber nicht weh, wenn ich die Facebook-App öffnen muss, und zwei bis drei Toucher mehr brauche.
In meinen Augen ist die Farbe der Facebook-Taste etwas zu blass geraten. Die Schale des Facebook-Handys HTC Salsa ist fast aus einem Guss Aluminium. Das macht einen sehr hochwertigen und soliden Eindruck. Anfangs dachte ich beim Auspacken, dass das Handy zu dick ist. Als ich es in der Hand hielt dachte ich nur wow – es liegt perfekt in der Hand. Das wäre nicht so, wenn es dünner wäre. Durch den festen Halt kann man das HTC Salsa mit einer Hand problemlos bedienen, wobei es mit zwei trotzdem leichter fällt.
Auf der Rückseite ist nicht komplett alles aus Aluminium. Oben sitzen die Kamera mit dem LED-Blitz und der gute laute Lautsprecher. Der Kunststoff ist notwendig, damit die Antennen einen besseren Empfang haben. Das untere Stück Kunststoff ist die Abdeckung für Akku, SIM-Karte und microSD-Karte. Oh mein Gott ist das ein Gefummel mit dem Teil. Der Deckel lässt sich nur schwer nach unten schieben. Beim Zusammenbasteln verkantet er sich gerne und lässt sich nur mit geregelter Gewalt wieder lösen.
Die Kanten sehen so aus: oben der obligatorische Ein-/Ausschalt-/Standby-Taster und die 3,5mm Klinke für Kopfhörer, rechts der Auslöser für die Kamera, unten nichts, rechts microUSB-Anschluss und Lautstärkewippe. Der Power Button und die Lautstärke haben schlechte Druckpunkte. Der Kamera-Auslöser und die Facebook-Taste umso bessere. Ich brauche gute Druckpunkte. Ich möchte einfach merken, ob ich die jeweilige Taste richtig gedrückt habe oder nicht.
So, mal schauen was das HTC Salsa technisch drauf hat. Bevor ich jetzt wieder lange Sätze schreibe gibts eine Tabelle:
| Abmessungen | 58,9 x 12,3 x 109,1 mm |
| Display | Kapazitives 3,4 Zoll (8,6 cm) TFT-Display, Auflösung: 480 x 320 Pixel |
| Prozessor | 800 MHz |
| Arbeitsspeicher | 512 MB |
| Speicher | Intern: 512 MB Mit microSD bis 32 GB erweiterbar |
| Akku | 1520 mAh Mithium-Ionen-Akku |
| Kamera | Rückseite: 5 Megapixel, Autofokus, LED-Blitz Maximale Auflösung: 2560 x 1920 Pixel Videos bis 780 x 420 Pixel Vorderseite: |
| Betriebssystem | Android 2.3 mit HTC Sense |
| Gewicht | 120 g |
| Multimedia | Audioformate: Wiedergabe: .aac, .amr, .ogg, .m4a, .mid, .mp3, .wav, .wma Aufnahme: .amrVideoformate: Wiedergabe: .3gp, .3g2, .mp4, .wmv Aufnahme: .3gp |
| Kommunikation | WLAN, 3G, GPS, EDGE, UMTS, HSDPA, Bluetooth 3.0, USB |
Von dem Display bin ich nicht überzeugt. Es reagiert nicht optimal und das Wischen ging nicht so easy wie beim Galaxy Tab 10.1v, das ich zur gleichen Zeit hatte. Außerdem sieht man bei Sonneneinstrahlung die Kontaktschleifen des kapazitiven Touchscreens – das geht besser.
Auch die Kamera ist eher durchschnittlich, macht aber keine schlechten Bilder. Mit der Kamera des Incredible S hat HTC aber bewiesen, dass sie auch viel bessere Kameras verbauen können. Da das HTC Salsa sowieso nur was für Facebook-Suchtis ist, die keine qualitativ hochwertigen Fotos machen müssen, ist die Kamera völlig in Ordnung. Hier ein paar Bilder:
Ich muss euch noch einen Vergleich zwischen der Kamera vom HTC Salsa und der vom Samsung Galaxy Tab 10.1v zeigen. Diese beiden Bilder wurden nicht an der selben Stelle, aber beide bei strahlender Sonne (kein Schatten!) gemacht:
Die Farbintensität vom Galaxy Tab 10.1v gefällt mir besser.
Die Video-Kamera ist auch nur für kurze Facebook-Filmchen geeignet. Richtig scharf und optimal gefärbt sieht anders aus. Hier ein – leider etwas verwackeltes – Testvideo:
Prozessor und Arbeitsspeicher des HTC Salsa reichen völlig aus. Ganz selten ist der Arbeitsspeicher mal voll, ruckeln gibts auch kaum. Browsen macht aufgrund der größe des Displays für mich keinen Spaß, funktioniert aber einwandfrei.
Fazit
Wer auf Facebook sehr aktiv ist, keine gute Kamera aber ein hochwertig verarbeitetes Smartphone braucht, ist mit dem HTC Salsa gut bedient. Es kostet ohne Vertrag ca. 325 Euro, was ich für angemessen halte.
Getestet: Samsung Galaxy Tab 10.1v
0Nachdem ich mir erstmal einen Überblick über die technischen Daten verschaffen musste, konnte ich das Galaxy Tab 10.1v drei Wochen lang gründlich testen. Als erstes musste ich mich an Android 3.0 “Honeycomb” gewöhnen. Kein Problem, alles ganz intuitiv aufgebaut und nach zehn Minuten hat man den Durchblick. Apropos Durchblick: Wie bei allen anderen Tablets nervt erst einmal das spiegeln den Displays. Dauert ein paar Minuten bis man das ignorieren kann.
Jetzt habe ich schon mit dem Display angefangen, also mache ich damit auch weiter. Das 10,1 Zoll große WXGA-Display mit einer Auflösung von 1280 x 800 Pixeln versorgt die Augen mit kräftigen Farben. Filme und Fotos anschauen ist mit dem Teil überhaupt kein Problem. Filme und Fotos? Weiter gehts mit der 8 Megapixel Kamera, die sich zusammen mit einem kräftigen LED-Blitz auf der geriffelten Rückseite mit den Griffmulden des Tabs befindet.
Die Kamera ist richtig geil gut. Die Farben sind schön kräftig, die Schärfe sehr gut und ja. Ich bin begeistert. Ein Tablet mit einer besseren Kamera gibt es auf dem Markt zurzeit nicht. Die maximale Auflösung der Bilder sind 3264 x 2448 Pixel, was einer Dateigröße pro Foto von 3 bis 7 Megabyte entspricht. Der Bildstabilisator sorgt trotz leichtem wackeln für scharfe Bilder. Selbst mit digitalem Zoom sind die Bilder weitgehend einwandfrei. Hier ein paar Beispielbilder u.a. mit den verschiedenen Farbmodi:
In Sachen Videos wurden meine Erwartungen bei weitem übertroffen. Mit dem Samsung Galaxy Tab 10.1v könnt ihr Full HD Videos drehen. Das heißt 1920 auf 1080 Bildpunkte. Wenn ihr der Kamera Zeit gebt und euch kaum bewegt, dann wird das Bild auch sehr gut scharf gestellt. Leider braucht das Tab aber wirklich etwas lange, bis alles scharf gestellt ist. Aber wie gesagt: wenn es scharf ist, dann richtig. Bleibt nur noch das Problem, dass es etwas eigenartig aussieht, wenn man mit einem Tablet Fotos bzw. Videos macht. In folgendem Video seht ihr ein paar Szenen, die ich mit dem Galaxy Tab 10.1v aufgenommen habe. Ich habe mich besonders auf die Schärfe konzentriert:
Zwischen Display und Kamera steckt jede Menge Technik. Da wäre zum Beispiel der Nvidia Tegra 2 Prozessor. Durch diesen Dual Core Prozessor (2 Kerne) schießt 1 GHz pro Kern. Dazu hat das Tab noch 1 GigaByte Arbeitsspeicher. Ruckeln gibts also nicht. Zumindest habe ich in den drei Testwochen nie ein Ruckeln vernommen. Browsen, (HD-)Filme schauen und die wenigen Android Spiele – alles flüssig.
Zu Android 3.0 muss ich sagen: der Aufbau ist gut und schnell zu verstehen. Aber bei den Apps muss sich noch was tun. Der Android Market ist zwar für Tablets optimiert. Dennoch habe ich eine spezielle Kategorie wie “Honeycomb Apps” vermisst. Honeycomb Apps machen im Android Market noch einen kleinen Bruchteil aus. Mit einer entsprechenden Suchoption könnte man für Honeycomb optimierte Apps viel einfacher finden. Anwendungen, die nicht für Android 3.0 optimiert sind, füllen nicht das komplette Display aus, was unschön ist. Mit Android 3.1 soll wenigstens eine Zoom-Funktion für derartige Apps kommen, was die Grafik aber nicht unbedingt schärfer macht.
Auf der Verpackung des Tablets sind mehrere App-Logos abgebildet. Darunter ist auch die Facebook-App. Aber im Android Market ist weit und breit keine Facebook-App zu finden. Nichtmal die für Smartphones kann man herunterladen. Bis eine offizielle Facebook-App erscheint, müssen Android Tablet-Besitzer noch ein paar Wochen warten. Gute Alternativen sind FriendMe oder Friendster. Diese haben jede Menge Funktionen an Bord.
Am Design des Tablets habe ich nur wenige Kritikpunkte. Die geriffelte Rückseite mit den Griffmulden ist sehr praktisch. Nur an der linken und der rechten Kante des Galaxy Tab 10.1v gefällt mir etwas nicht. Die Stereo Lautsprecher liefern einen guten Klang. Allerdings hätte Samsung diese weiter oben platzieren sollen und nicht mittig. Wenn man das Tablet in der Hand hält kann es vorkommen, dass man die Lautsprecher abdeckt.
Ganz schlecht finde ich den Slot für die SIM-Karte. Die Karte muss man viel zu tief in den Schlitz schieben, bis sie einrastet. Ich habe meine SIM-Karte nicht ohne Hilfsmittel hineinbekommen. Ich lasse meine Fingernägel bestimmt nicht extra lang wachsen, damit ich die Karte in den Slot bekomme. Beim entnehmen der SIM-Karte das gleiche – man muss sie noch tiefer in die sowieso zu tiefe Aussparung drücken, bis man sie rausziehen kann.
Anschlüsse. Sehr enttäuschend. Mehr als eine 3,5mm Klinke für die mitgelieferten (und guten) In-Ear-Kopfhörer und einen Anschluss für ein spezielles Samsung-Dockingkabel gibt es nicht. Kein USB. Kein Kartenleser. Kein HDMI. Das, was Android Tablets gegenüber dem iPad stark macht, wurde einfach weg gelassen.
Fazit
Das Samsung Galaxy Tab 10.1v kostet ohne Vertrag rund 550 Euro. Wer gerne mit einem Tablet Fotos und Videos macht, und auf diverse Anschlüsse verzichten kann, macht mit diesem Tablet nichts falsch. Geile Kamera und Stereo-Lautsprecher. Display. Das sind die Pro-Argumente. Gegen dieses Tablet spricht der Nachfolger. Das Samsung Galaxy Tab 10.1 hat auf der Rückseite zwar nur eine Kamera mit 3,2 Megapixel, dafür kann man den Speicher wahrscheinlich aber durch eine microSD-Karte erweitern.






